Das überwiegend untergenutzte Wettbewerbsgebiet am Bahnhof von Petershausen / Konstanz ist ein Ort im Übergang verschiedener Stadtstrukturen. Im Norden der Bahn zeigt sich der Stadtraum differenziert in Feldern mit baulich offener Struktur, südlich der Bahnlinie dominieren Blöcke, die ruhige Innenbereiche umschließen. Die Bereiche nördlich und südlich der Bahn zeigen damit stellvertretend zwei Typen von Stadträumen: die offene Quartiersstruktur und die geschlossenere Blockstruktur. |
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Ziel der Umgestaltung und Neuordnung des Gebietes ist die Ausbildung eines attraktiven Stadtteilzentrums. Dazu wird eine neue Bahnquerung geschaffen und die Nutzungsstruktur durch innerstädtisches Wohnen sowie Handelseinrichtungen erweitert. |
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Bedeutend für eine erfolgreiche Zentrumsbildung ist die Schaffung attraktiver öffentlicher Freiräume und Quartierseinrichtungen. In dem Konzept werden als neue Angebote installiert: Stadtgärten, Sportflächen, eine Kita, ein Spielplatz, ein Studentenwohnheim und Kulturnutzungen. Südlich der Bahn bildet der Stadtplatz im neuen Zentrum den zentralen Focus für den Ort um den Bahnhof Petershausen. |
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Zusammen mit der neuen Fußgängerbrücke und dem Sportplatz formuliert dieser neue zentrale Punkt eine Art Klammer, die Nord und Süd zusammenhält. Die für den gesamten Stadtteil relevanten Funktionen (Sport, Einkaufen, Umsteigen, Einsteigen, Queren) sollen über die Bahn hinweg eine verbindende Identität schaffen. |
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Die Entwicklung des Gebietes umfasst die Teilbereiche WohnPark, HandwerkerHöfe, RieterWerke, Campus und Wohnblöcke. |
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